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Sehenswürdigkeiten Massachusetts

Interessante Sehenswürdigkeiten die man in Massachusetts erlebt haben muss

Ausflüge in die Natur in Massachusetts

Mohawk Trail

Der Mohawk Trail war ursprünglich ein Handelspfad, der die Indianerstämme am Atlantik mit den Stämmen vom Gebiet Upstate New York verband. Er führt entlang des Millers River, Deerfield River und überquert das Gebiet Hoosac Range. Heute ist der Mohawk Trail Teil der Massachusetts Route 2, doch viele Streckenabschnitte folgen dem einstigen den Indianerpfad. Der Mohawk Trail ist eine der schönsten Straßen und führt an zahlreichen szenischen Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten vorbei. So sieht man beispielsweise die "Hail to the Sunrise" Statue im Mohawk Park oder die "Elk On The Trail" Statue bei Whitcomb's Summit und natürlich auch die schönen Berkshire Mountains. Ein Großteil der Straße führt durch den Mohawk Trail State Forest, wo man mit etwas Glück Rotluchse und amerikanische Schwarzbären.

Mount Greylock State Reservation

Mit seinen knapp 1.064 m ist der Mount Greylock der höchste Punkt Massachusetts. Er sticht besonders aus der umgebenden Berkshire Landschaft hervor und bietet vom Gipfel aus einen grandiosen Ausblick auf seine atemberaubende Umgebung. Mount Greylock State Reservation war der erste Wilderness State Park, der in Massachusetts gegründet wurde, mit dem Ziel die natürliche Umgebung des Mount Greylock für die Öffentlichkeit zu erhalten. Ein Besucherzentrum steht für Fragen und Informationen zur Verfügung. Es gibt viele Wanderwege, die zu einzigartigen Aussichtspunkten führen und zahlreiche Plätze, die es gilt zu erkunden.

Amherst

Emily Dickinson Museum

Das historische Hausmuseum befindet sich in Amherst und besteht aus zwei Häusern, dem Dickinson Homestead (das auch als Emily Dickinson Home oder Emily Dickinson House bekannt ist) und dem Evergreens. Das Dickinson Homestead ist das Geburtshaus der amerikanischen Dichterin Emily Dickinson. Das Haus nebenan ist das Evergreens, welches von ihrem Vater als Hochzeitsgeschenk für ihren Bruder erbaut wurde. Erbaut wurde das Emily Dickinson Home 1813 im Federal Style. Besucher können das Emily Dickinson Museum von April bis Dezember besuchen. Das Gelände und die Gärten sind für die Öffentlichkeit frei zugänglich, doch die Häuser selber können nur während einer geführten Tour von innen besichtigt werden. Das Emily Dickinson Home wurde als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Boston

Boston

Boston ist bekannt wie keine andere Stadt in Neuengland. Sie ist nicht nur die größte Stadt in Neuengland, sondern auch die Hauptstadt von Massachusetts. Ihre Bekanntheit verdankt sie nicht nur der Geschichte, sondern auch aufgrund ihres Wohlstandes und Bildung. Denn Boston ist Heimat der berühmten Harvard University und des MIT.
Boston liegt an der nordamerikanischen Ostküste. Durch die direkte Angrenzung an die Massachusetts Bay entstanden viele Häfen.

Die Stadt

Die Stadt besitzt sehr attraktive und lebenswerte Stadtkerne. Fast überall gibt es was zu sehen. Die Stadtkerne sind geprägt durch die Bewohner und ihren verschiedenen sozialen und ethischen Zugehörigkeiten. Verschiedene kulturelle Schichten treffen hier zusammen. Einige Stadtteile sind irisch oder chinesisch geprägt. Andere wiederum von Afroamerikaner und Latins.

Geschichte

Die zunehmende Besiedlung begann 1625 mit dem britschen Siedler William Blaxton. Er verkaufte 1629 Ländereien an Siedler. 1630 kamen die ersten Puritaner die Besitzrechte an die Kolonie hatten. Im selben Jahr gründete John Winthrop die Stadt Boston. Der Name stammt von der gleichnamigen Stadt in Lincolnshire (England) aus der einige Puritaner stammen.
Im Jahr 1635 gründete man die Boston Latin School, die erste Lateinschule und 1636 die Harvard University. Damit war die berühmte Universität die erste in Amerika.
Bekannt geworden ist Boston durch die Boston Tea Party, die schlussendlich den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg auslöste.

Wirtschaft und Verkehr

Boston bietet vielen berühmten und bekannten Unternehmen einen Sitz. So befindet sich unter anderem der Hauptsitz von Gillett, als auch der Sitz der The Boston Consulting Group in der Stadt.
Auch die Verkehrsanbindung Bostons ist zu erwähnten. Bekannt ist, aufgrund seines ungewöhnlichen Towers, der General Edward Laurence Logan International Airport.
Touristen sollten bei Ihrer Reise unbedingt die U-Straßenbahn nehmen. Viele der Stationen, die die U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse anfahren, liegen direkt an den Sehenswürdigkeiten und Touristenzentren. Zudem führen die Interstates 90, 95 und 93 durch Boston.

Unser Reisetipp:

Wer Boston zu Fuß erkunden will, sollte in jedem Fall den Freedom Trail wählen. Dies ist eine 2,5 Meilen lange Linie aus roten Ziegelsteinen. Sie führt entlang historischer Höhepunkte der Stadt und beginnt am Stadtpark. Erhalten Sie während einer Führung genauere Informationen rund um die historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt wie dem Massachusetts State House. Der Trail endet am, Bunker Hill Monument und soll an die Schlacht des Unabhängigkeitskrieges erinnern.

Arnold Arboretum

In Boston befindet sich das Arnold Arboretum der Harvard University. Es ist ein Botanischer Garten und Arboretum, dessen Schwerpunkt auf Sträucher und verholzende Bäume aus Nordamerika und Ostasien liegt. Gegründet wurde das Arboretum 1872 auf einem 107 Hektar großen Gebiet. Seinen Namen erhielt es nach dem Kaufmann James Arnold. Zur Sammlung des Arboretums gehören 13.000 Pflanzen. Das Arnold Arboretum wurde als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Battle Road Trail

Auf dem 5 Meilen langen Battle Road Trail in Boston, der von Meriam's Corner bis zur östlichen Grenze des Parks in Lexington reicht, sieht man viele historische Stätten. Das Hauptthema des Weges ist die Schlacht vom 19. April 1775, welche Auslöser für die Amerikanische Revolution war. Des Weiteren interpretiert der Weg die Geschichte der Menschen deren Leben durch die Ereignisse die hier stattgefunden haben, verändert hat. Wer auf diesen Weg nicht wandern möchte, kann am Paul Revere Capture Site oder der Hartwell Tavern Historical Area einen Stopp einlegen.

Beacon Hill

Beacon Hill ist eine noble Wohngegend und ein historischer Stadtteil in Boston. Beacon Hill ist bekannt für seine im Federal Style erbauten Reihenhäuser, die Bürgersteige aus Backsteinen und den engen Straßen mit ihrer Gasbeleuchtung. Erbaut wurde dieser Stadtteil um 1795 vom Architekten Charles Bulfinch. Beacon Hill wurde als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen. Wie viele andere Orte in den USA, erhielt der Stadtteil seinen Namen von einem Leuchtfeuer, das auf dem höchsten Punkt im Zentrum Bostons auf der Spitze eines Hügels stand. Da wo sich das Leuchtfeuer einst befand, hinter dem Massachusetts State House, wurde ein Denkmal errichtet. Viele historische Bauwerke befinden sich in Beacon Hill, weshalb sich ein Spaziergang durch dieses herrschaftlich anmutende Stadtviertel sehr lohnt. Zwei Museen befinden sich hier ebenfalls und laden zum Besuchen ein. Das African Meeting House zeigt die afroamerikanische Geschichte und das Nichols House Museum, ein historisches Gebäude das 1804 erbaut wurde und Rose Standish Nicols gewidmet ist. Auch der Boston Common Park ist sehr sehenswert. Aufgrund seiner zahlreichen Sehenswürdigkeiten und der eindrucksvollen Lage ist Beacon Hill heute einer der angesehensten aber auch teuersten Stadtteile Bostons.

Boston Common

Der im Zentrum Bostons gelegene öffentliche Park Boston Common, erstreckt sich auf eine Fläche von 20 Hektar und bildet den südlichen Teil der noblen Wohngegend Beacon Hill. Er wurde bereits 1634 erbaut und gilt somit als ältester Stadtpark der USA. Zugleich kann er sich damit rühmen, der erste öffentliche Stadtpark weltweit zu sein. Während seines langen Bestehens, wurde er auf vielfältige Art und Weise genutzt. Was einst eine Viehweide war, wurde später als Feldlager und in den darauf folgenden Jahren als Hinrichtungsort genutzt bevor er 1830 nur noch als Park diente. Neben zahlreichen Grünflächen mit blühenden Pflanzen, Bäumen und Sträuchern, findet man hier auch einige Sehenswürdigkeiten. Zu diesen zählen das Massachusetts State House, das Robert Gould Shaw Monument, die Siegessäule Soldiers and Sailors Monument, der Brunnen Brewer Fountain oder der Musikpavillon Parkman Bandstand. Er wurde als National Historic Landmark District deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Boston Public Garden

Boston Public Garden ist ein großer Stadtpark im Herzen Bostons, der sich direkt neben dem Stadtteil Boston Common befindet. Erbaut wurde er bereits 1837 und kann somit auf eine lange Geschichte zurückblicken. Ursprünglich war die Fläche eine Salzwiese, die der Architekt George Meacham umgestaltet hatte. Nach der Umgestaltung gründete der Philanthrop Horace Gray hier den ersten Botanischen Garten der Vereinigten Staaten. Wundervolle Grünanlagen und ein schön gestalteter See sind für die Bewohner wie auch die Besucher eine willkommene Abwechslung zum Großstadttrubel. An der Nordseite des Sees befindet sich eine kleine Insel, die besonders bei Liebespaaren sehr beliebt ist. Während der warmen Sommermonate kommen einige Schwäne zum See. Daraus resultierte auch eine beliebte Touristenattraktion, die Schwanenboote, für die der Public Garden so berühmt ist. Zahlreiche Brunnen und Statuen säumen den Park, wie auch die berühmte Bronzestatue von George Washington. Beliebte Fotomotive sind auch die bronzenen Stockenten, die an das amerikanische Kinderbuch "Make Way for Duckings" erinnern. Zu den Bepflanzungen im Public Garden gehören zahlreiche Sorten Rosen, blühende Sträucher und Bäume, wie Trauerweiden, Ulmen, Eichen, Linden, Ahornbäume, Kastanienbäume, Ginkgo-Bäume sowie ein Küstenmammutbaum. 1987 wurde er schließlich als National Historic Landmark District deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Boston Public Library

Im McKim Building in Boston befindet sich die größte städtische und öffentliche Bibliothek der USA. Die Boston Public Library wurde 1852 offiziell aufgrund vieler Bücherschenkungen gegründet. Bereits 1895 musste sie an ihren heutigen Standort umziehen, da der Platz in den vorigen Gebäuden nicht mehr ausreichend war. Sie war nicht nur die erste ihrer Art, die durch öffentliche Mittel unterstützt wurde, sondern auch die erste Bibliothek die es ihren Besuchern ermöglicht hat Bücher auszuleihen. Mittlerweile soll die Sammlung der Bibliothek auf 7,5 Millionen Bände angewachsen sein. So groß wie die Sammlung ist, so abwechslungsreich ist sie auch, denn man findet hier nicht nur große Sammlungen von Drucken, sondern auch Fotografien, Loseblattveröffentlichungen, seltene Bücher, Karten, Manuskripte aus der Zeit des Mittelalters und Wiegendrucke. Nicht nur von außen ist das Bibliotheksgebäude eine Augenweite, sondern auch das Interieur ist sehenswert mit den vielen Wandmalereien.

Bunker Hill Monument

Das Bunker Hill Monument ist ein Granit-Obelisk mit einer Höhe von 67 m und 294 Stufen. Das Denkmal wurde zwischen 1825 und 1843 in Charlestown, einem Stadtteil Bostons, in Gedenken an die Schlacht von Bunker Hill erbaut. Ein Ausstellungsgebäude wurde im späten 19. Jahrhundert errichtet und beherbergt eine Statue des Freimaurers Dr. Joseph Warren. Warren fiel in der Schlacht von Bunker Hill und so wurde bereits 1794 eine 5 m hohe hölzerne Säule als Denkmal errichtet. Doch in Erinnerung an die Schlacht, wollte man ein auffälligeres und beständigeres Monument erbauen. Trotz einiger Zwischenfälle wurde der Bau des heutigen Bunker Hill Monuments 1843 fertiggestellt. Auch wenn der Name etwas anderes verlauten lässt, wurde das Monument nicht auf dem Bunker Hill, sondern auf dem Breed's Hill errichtet, da hier die meisten Kämpfe stattfanden. Das Bunker Hill Monument wurde als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Cathedral of the Holy Cross

Die Cathedral of the Holy Cross ist die Mutterkirche des Erzbistums Boston und die größte römisch-katholische Kirche in Neuengland. Der Spatenstich für die Kathedrale im Gothic Revival Style fand im April 1866 statt, nachdem sie der Architekt Patrick Keeley entworfen hatte. Im Dezember 1875 wurde sie geweiht. Die Kathedrale fungiert sowohl als Dom, als auch als Pfarramt. Das Gebäude ist insgesamt 111 m lang und 37 m hoch. Sie wurde aus Roxbury Puddingstone und Kalkstein hergestellt.

Faneuil Hall

In Boston, nahe dem Hafengebiet, befindet sich die Faneuil Hall. Sie ist eines der ältesten Gebäude Bostons und wurde ursprünglich als Marktplatz, später dann aber als Versammlungshalle genutzt. Mit Unterstützung des reichen Kaufmanns Peter Faneuil, nachdem sie auch benannt wurde, hatte man 1742 die Faneuil Hall im Georgianischen Style erbaut. An diesen Ort fanden viele Reden und Kundgebungen statt, welche die Unabhängigkeit aller Kolonien Nordamerikas von England unterstützen. Nach einem Feuer 1761 brannte sie komplett ab und wurde aber wieder aufgebaut. Heute ist sie Teil des berühmten Quincy Market. Sie wurde als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Freedom Trail

Das Boston einige sehenswerte Orte zu bieten hat, ist längst bekannt. Der berühmte Freedom Trail jedoch, führt an all den wichtigen Monumenten, Gebäuden und Orten vorbei. Die Besichtigungsroute verbindet 16 Sehenswürdigkeiten mit wichtigem historischem Hintergrund auf einer 4 km langen Strecke, die am Boden gekennzeichnet ist durch eine rote durchgezogene Linie. Der Beginn des Freedom Trail ist Boston Common, ein Stadtpark im Zentrum Bostons, von wo aus er sich durch die Innenstadt schlängelt, den Charles River überquert und am Bunker Hill Monument schließlich endet. Der beliebte Fußweg bietet den Touristen einen Einblick in die lange und vielfältige Geschichte Bostons. Auf seinem Weg passiert der Freedom Trail den Boston Common, das Massachusetts State House, die Park Street Church, den Granary Burying Ground, die Kings Chapel, den Kings Chapel Burying Ground, die Statue Benjamin Franklins, den Old Corner Bookstore, das Old South Meeting House, den Schauplatz des Boston Massacre, die Faneuil Hall mit dem Quincy Market, das Wohnhaus Paul Reveres, die Old North Church, den Copps Hill Burying Ground, die USS Constitution und endet schließlich am Bunker Hill Monument. Der Freedom Trail, der seit 1951 existiert, wurde als National Millennium Trail ausgezeichnet.

Harvard University

Die Harvard University in Cambridge, einem Vorort Bostons, ist eine der berühmtesten Privatuniversitäten der Welt. Die Eliteuniversität wurde bereits 1636 gegründet und erstreckt sich auf einem riesigen Campus mit zahlreichen einzelnen Gebäuden, dazu zählen die Massachusetts Hall, die Annenberg Hall, das Science Center oder das Verwaltungsgebäude der Harvard Medical School. Harvard verfügt über ein Bibliothekssystem, welches das älteste der USA ist und gemeinsam mit dem benachbarten Institut, den größten universitären Bibliothekskomplex weltweit bildet.

Institute of Contemporary Art

Das "Institute of Contemporary Art", befindet sich in Boston, im South Boston Seaport District. Es ist ein Kunstmuseum, das 1936 gegründet wurde. Das Museum zeigt eine umfangreiche Sammlung an artgenössischer Kunst. Das Museum wechselte nicht nur einige Male seinen Namen, sondern auch seinen Standort. Seit 2006 befindet sich das Institute of Contemporary Art an seinem heutigen Platz.

Isabella Stewart Gardner Museum

In Boston befindet sich das Kunstmuseum Isabella Stewart Gardner, das auch als Fenway Court bekannt ist. Die US-amerikanische Kunstsammlerin selbst war es, die von 1896 bis 1903 das Museum im Neorenaissance Stil errichten ließ. Während ihrer vielen Reisen sowie über den Internationalen Kunsthandel trug sie eine erstaunliche Sammlung an Kunstwerken zusammen. Die beeindruckende Sammlung beinhaltet weit mehr als 2.500 Exponate amerikanischer, europäischer und asiatischer Kunst. Dazu zählen Skulpturen, Gemälde, Wandteppiche und dekorative Kunst. Des Weiteren findet man in der Sammlung Textilien, architektonische Elemente, Zeichnungen, Silbergegenstände, Keramikwaren, Manuskripte, seltene Bücher, Fotografien und Briefe. Berühmte Künstler, die unter den Werken vertreten sind, sind Rembrandt, Michelangelo, Raphael und Botticelli. Weltweites Aufsehen erregte das Museum durch einen Kunstraub im Jahr 1990, bei dem die Diebe 13 wertvolle Gemälde entwendet haben. Heute finden in dem Museum Ausstellungen zu historischer und zeitgenössischer Kunst sowie Konzerte, Vorlesungen, Familien- und Gemeindeveranstaltungen statt. Um die Gründerin zu ehren, bietet das Museum jeder Frau freien Eintritt die Isabella heißt. Besucher die an ihrem Geburtstag in das Museum kommen, erhalten ebenso freien Eintritt. Das Isabella Stewart Gardner Museum wurde 1983 in das National Register of Historic Places aufgenommen.

John F. Kennedy Presidential Library and Museum

In Boston befindet sich die John F. Kennedy Presidential Library and Museum, eine Präsidentenbibliothek mit angeschlossenem Museum, die 1977 errichtet und 1979 eröffnet wurde. Das Gebäude ist das offizielle Repositorium für originale Schreiben und Korrespondenzen der Kennedy-Regierung, veröffentlichte und nicht veröffentlichte Materialen, sowie Bücher und Aufzeichnungen von und über Ernest Hemingway.

John Hancock Tower

Der 60-stöckige John Hancock Tower ist mit seinen 241 m das höchste Gebäude Bostons. Erbaut wurde der John Hancock Tower im modernistischen Stil zwischen 1971 und 1976. Der Name des Turms geht auf den ehemaligen Gouverneur John Hancock zurück. Er ist der Gründervater der gleichnamigen John Hancock Insurance. Die offizielle Bezeichnung für den Tower ist Hancock Place. Der Tower besticht durch seine beeindruckende äußere Fassade, denn diese ist im minimalistischen Stil mit bläulich verspiegeltem Glas bedeckt. An klaren, schönen Tagen kann man sehen, wie sich die Umgebung im Turm spiegelt und dieser sich somit in das Stadtbild einfügt. Da sich in der Vergangenheit immer wieder Glasplatten von der Fassade gelöst haben, wurden vorübergehend Sperrholzplatten angebracht, die ihm den Spitznamen Sperrholz-Palast verschafft hat.

King's Chapel

In Boston befindet sich die King's Chapel, die 1749 im Georgianischen Stil erbaut wurde. Sie ist Mitglied einer unabhängigen christlichen unitarischen Kirchengemeinde. Die King's Chapel ist Teil des Freedom Trail und lockt Touristen vor allem wegen ihrer äußeren Form und der eindrucksvollen Inneneinrichtung. 1686 wurde die King's Chapel als erste anglikanische Kirche Neuenglands gegründet. Ursprünglich bestand sie aus Holz, wurde aber später gründlich umgebaut und renoviert. Das Innere der King's Chapel ist charakterisiert durch handgeschnitzte hölzerne Säulenreihen. Die Glocke stammt aus England, wo sie auch gegossen wurde. Während ihres Bestehens wurden schon viele Orgeln installiert und wieder abmontiert. Das Innere der Kirche beherbergt außerdem ein Denkmal das zu Ehren von Samuell Vassall errichtet wurde.

Massachusetts State House

Das Massachusetts State House ist der Regierungssitz des Commonwealth of Massachusetts, das sich in Bostons Stadtteil Beacon Hill befindet. Man nennt es auch New State House und Massachusetts Statehouse. Es wurde von 1790 bis 1795 im Federal Style erbaut. Es wurde als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Museum of Afro-American History

In Bostons noblen Wohnviertel Beacon Hill, befindet sich das 1963 gegründete Museum of Afro-American History. Es ist das größte Museum Neuenglands, das sich mit der Geschichte der Afro-Amerikaner in Boston und Nantucket befasst. Es bietet viele interaktive Ausstellungen, geführte Touren über den Black Heritage Trail sowie monatlich wechselnde Programme. Der Black Heritage Trail führt durch das Wohnviertel zu bedeutenden Gebäuden, die in der Geschichte der Schwarzen, sowie der Anti-Sklaverei Bewegung in Boston eine große Rolle gespielt haben. Auf dem Campus des Museums befinden sich auch das "African Meeting House", die älteste noch bestehende afroamerikanische Kirche der USA aus dem Jahr 1806, sowie die "Abiel Smith School".

Museum of Fine Arts Boston

Das Museum of Fine Arts in Boston gilt als eines der größten Museen der USA. Es beherbergt mehr als 450.000 Kunstwerke und verfügt somit über eine der umfassendsten Sammlungen Amerikas. Das Museum wurde 1870 gegründet. Ausgestellt werden u.a. ägyptische Artefakte (Skulpturen, Sarkophagen und Schmuck), französisch-impressionistische und post-impressionistische Arbeiten, amerikanische Kunst aus dem 18. und 19. Jahrhundert, eine umfangreiche Sammlung an chinesischen Gemälden und Kalligrafien, eine Afrikasammlung (mit Skulpturen, Masken, Gebrauchsgegenständen und Holzschnitzarbeiten), Musikinstrumente aus aller Welt, Textilien, zeitgenössische Kunst sowie Drucke, Zeichnungen und Fotografien.

Museum of Science

Das Wahrzeichen "Museum of Science" befindet sich im Science Park von Boston, einem Stück Land, das den Charles River überquert. Das Museum wurde 1830 gegründet und lockt jährlich 1,5 Millionen Besucher. Das Museum beeindruckt durch seine Sammlung mit über 500 interaktiven Ausstellungsstücken. Im Charles Hayden Planetarium und dem Mugar Omni IMAX Theater, mit der einzigen gewölbten IMAX-Leinwand in Neuengland, finden stets interessante Aufführungen statt. Das Museum ist Partner der Association of Zoos and Aquariums und beherbergt deshalb auch mehr als 100 Tiere, von denen viele aus gefährlichen Situationen gerettet und dann hier untergebracht wurden. Es gibt verschiedene Ausstellungshallen im Museum diese heißen Blue Wing (u. a. mit dem Butterfly Garden und dem Theater of Electricity), Green Wing (mit Human Body Connection und A Bird's World), Red Wing (mit dem Mugar Omni Theater und dem Charles Hayden Planetarium) und Miscellaneous (mit Natural Mysteries und Audio-kinetic Sculpture). Des Weiteren finden zahlreiche historische Ausstellung hier statt. So wurde hier beispielsweise eine kleine Wilson cloud chamber in der Eingangshalle ausgestellt.

New England Aquarium

In Boston befindet sich das New England Aquarium, ein Meeresaquarium das 1969 eröffnet wurde. Neben dem Hauptgebäude zählen auch noch das Simons IMAX Theatre sowie New England Aquarium Whale Watch. Das Herzstück des New England Aquarium ist der Giant Ocean Tank mit 760.000 l Wasser. Er soll ein karibisches Korallenriff darstellen und beherbergt Haie, Meeresschildkröten, Stachelrochen, Aale, Barrakudas und noch viele weitere Fische. Daneben gibt es noch drei weitere Ausstellungsaquarien in Übergröße, ebenfalls mit einer Vielzahl von Fischen. Besucher können an einer Pinguinfütterung teilnehmen oder zusehen, wie Seehunde trainiert werden.

Old North Church

Die Old North Church ist offiziell bekannt als Christ Church in the City of Boston. Sie wurde 1723 erbaut und ist das älteste erhaltene Kirchengebäude in Boston. Erhaben thront sie über dem historischen Stadtteil North End. Nicht nur die Kirche an sich ist sehr sehenswert, sondern auch die wundervoll gestalteten Gärten. Insgesamt verfügt sie über vier Gärten den 18th Century Garden, den St. Francis of Assisi Garden, den Washington Memorial Garden sowie den Third Lantern Garden. Sie wurde als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen und ist außerdem Bestandteil des Freedom Trail. Das Kircheninnere beherbergt eine Büste von George Washington. Insgesamt verfügt die Kirche über vier Gärten, den 18th Century Garden, den St. Francis of Assisi Garden, den Washington Memorial Garden sowie den Third Lantern Garden.

Old State House

Das Old State House ist ein historisches Regierungsgebäude, das 1713 erbaut wurde. Es ist das älteste noch erhaltene öffentliche Gebäude Bostons, und seit 1798 der Sitz der Legislative. Heute ist es ein Geschichts- und Heimatmuseum, sowie Bestandteil des Freedom Trail. Vom Balkon an der Ostseite des Gebäudes, wurde die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten öffentlich bekannt gegeben. Das Old State House wurde als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Paul Revere House

In Bostons Stadtteil North End, befindet sich das Haus des amerikanischen Freiheitskämpfers Paul Revere. Es ist das älteste Haus in Bostons Stadtzentrum und ein wichtiger Bestandteil des Freedom Trail. Das Haus, das 1680 erbaut wurde, stammt aus der Kolonialzeit und ist heute ein gemeinnütziges Museum. Trotz einiger Restaurierungsarbeiten befindet sich das Haus noch zu 90 % in seinem ursprünglichen Zustand. In diesem Museum erfahren Besucher alles über das interessante Leben Paul Reveres. Revere war ein begnadeter Handwerker und bekannter Silberschmied. Einige seiner hergestellten Artikel können noch heute besichtigt werden. Das Paul Revere House wurde als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Peabody Museum of Archaeology & Ethnology

Das archäologische und ethnologische Museum ist Bestandteil der Harvard University in Boston. Seinen Namen erhielt das Peabody Museum of Archaeology & Ethnology von seinem Stifter George Peabody im Gründungsjahr 1866. Bekannt ist das Museum vor allem für seine eindrucksvolle anthropologische Sammlung mit mehr als 1,6 Millionen Ausstellungsstücken. Das Museum verfügt außerdem über archäologische und osteologische Bestände, aus mehreren Millionen Jahren. Von Gemälden über Fotografien und archäologischen Materialien ist hier alles zu finden.

Prudential Tower

Der Wolkenkratzer Prudential Tower, befindet sich in Boston. Er wurde zwischen 1960 und 1964 erbaut und war einst das höchste Gebäude der Welt. Das 52 stöckige Bauwerk ist mit seinen 229 m der zweithöchste Wolkenkratzer Bostons. Im 50. Stock des Gebäudes befindet sich eine Aussichtsplattform, welche die höchste zugängliche in ganz Neuengland ist.

Cape Cod

Cape Cod

Tolle Strände und das unendliche Meer erlebt man auf Cape Cod, eine Halbinsel im Südosten Massachusetts. Sie liegt direkt am Atlantischen Ozean.

Geschichte

Benannt wurde Cape Code 1602 nach dem englischen Entdecker Bartholomew Gosnold. Dieser war bei seiner Entdeckung überrascht von der Größe der Kabeljaugründe (engl. Cape = Kabeljau) im Meer.
1620 gingen die ersten Pilgerväter in der heutigen Stadt Provincetown an Land. Damit wurde Cape Cod Teil der Plymouth Colony. 1797 errichtete man den ersten Leuchtturm und 1914 baute man einen Kanal, der die Halbinsel vom Festland trennte.
Auf der Halbinsel befindet sich das bekannt Cape Cod National Seashore.

Unser Reisetipp:

Wegen seiner zerklüfteten Küsten ist Cape Cod ein Paradies für Leuchttürme. Und dabei war man sehr kreativ. Die unterschiedlichen Formen, Farben und Größen der Leuchttürme zieren das Küstengebiet von Cape Cod. Einige sind für die Öffentlichkeit zugänglich und sollten unbedingt besucht werden. Im Rahmen einer Leuchtturmwanderung können Sie den ältesten Leuchtturm, den Highland Light kennenlernen. Oder besuchen Sie des Nachts bei einer Vollmondführung den Nauset Lighthouse. Auch Übernachtungen wie im Wings Neck Light sind möglich.

Cape Cod Museum of Natural History

In Brewster auf Cape Cod, befindet sich das Cape Cod Museum of Natural History. Dieses wurde 1954 gegründet. Die Mission des Museums ist es, das Verständnis für die natürliche Umwelt durch Entdeckung und Lernen zu fördern. Auf zwei Ebenen werden die Ausstellungen zur Flora und Fauna auf Cape Cod präsentiert, ebenso wie Ausstellungen zu Walen, einheimischen Vögeln und zur Veränderung der Küste. Des Weiteren gibt es noch einige Aquarien mit verschiedenen Arten von Krustentieren, Mollusken, Fischen, Fröschen, Schildkröten und Schlangen. Das Museum verfügt außerdem über eine Bibliothek und einen Museumsladen. Drei natürliche Wanderwege führen durch Forstgebiet, eine Salzwiese oder entlang der Küste der Cape Cod Bay.

Highland House Museum

Das Highland House ist ein historisches Hotel und Museum, das sich am Cape Cod National Seashore in Truro befindet. Es wurde 1907 von Isaac M. Small im Colonial Style erbaut und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Truros. Im Highland House Museum werden Artefakte, Dokumente, Fotografien und andere Dinge ausgestellt. Bereiche, die präsentiert werden, sind Landwirtschaft und Industrie, Fischerei und Walfang, Schiffswracks, Tourismus, Künstler und die amerikanischen Ureinwohner. Andere bedeutende Sammlungen umfassen Fotografien, Geschichtsbücher, Hausratsartikel, Kostüme, Rettungsmittel, Porzellan und Glaswaren. Ein Besuch des Museums bietet einen faszinierenden Einblick in das Leben der Menschen, die hier in Truro gelebt haben, angefangen von den frühen europäischen Siedlern bis hin zu den Indianern die ihnen vorausgingen. 1975 wurde das Highland House in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Highland Light

Der Highland Light, der auch als Cape Cod Light bekannt ist, ist ein Leuchtturm am Cape Cod National Seashore in North Truro. Er ist der älteste und höchste Leuchtturm Cape Cods. Der weiße konische Leuchtturm, der im Queen Anne Style erbaut wurde, hat eine schwarze Laterne und eine Höhe von 20 m. 1797 wurde der erste Leuchtturm aus Holz von George Washington errichtet, um vorbeifahrende Schiffe vor der gefährlichen Küste zwischen Cape Ann und Nantucket zu warnen, doch Jahre später durch Backstein ersetzt. 1857 wurde er in seine heutige Struktur umgewandelt und er erhielt seine erste Fresnel-Linse. Das Leuchtturmwärterhaus und der Generatorschuppen können noch heute gesehen werden. Der heutige Standort ist nicht der originale, denn da die Gefahr bestand, dass er aufgrund einer Erosion die Klippen herunterstürzt, wurde er 140 m nach Westen verlegt, auf dem Gelände des Highland Golf Course.

Nickerson State Park

Der 700 Hektar große Nickerson State Park befindet sich auf der Halbinsel Cape Cod. Es gibt nicht nur zahlreiche Wanderwege, sondern auch Radwege, die mit dem Cape Cod Rail Trail und Reitwegen verbunden sind - eine ideale Gelegenheit, um die landschaftliche Schönheit dieses State Parks entdecken zu können. Sehenswert sind u. a. die Salzwiesen und Sanddünen, die unverwechselbar für Cape Cod sind. Der Nickerson State Park bietet schöne Strände, Picknickmöglichkeiten, Möglichkeiten zum Angeln in den Forellenteichen, ein Amphitheater und natürlich Natur pur.

Pilgrim Monument

Das Pilgrim Monument ist das wohl eindrucksvollste, was Provincetown zu bieten hat. Egal ob man zu Land, zu Wasser oder in der Luft unterwegs ist - das erste was man von Provincetown sieht, ist das 76 m hohe Pilgrim Monument. Es wurde zwischen 1907 und 1910 erbaut, um der Ankunft der ersten englischen Siedler, der sogenannten Pilgrims (Pilgerväter) zu gedenken. Dieser Glockenturm ist das größte Granitgebilde der Vereinigten Staaten und Teil des Provincetown Historic District.

Sandwich Glass Museum

Das Sandwich Glass Museum wurde 1907 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte des Ortes und der bedeutenden Glasindustrie zu bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sandwich ist der älteste Ort auf der Halbinsel Cape Cod. Das Museum zeigt Exponate zur Glasherstellung und Glasbläserei aus den vergangenen Jahrhunderten.

Wellfleet Bay Wildlife Sanctuary

Die Wälder, Salzwiesen, Strände und Heiden Wellfleets, locken eine Vielzahl von Wildtieren, vor allem Singvögel und Watvögel, an. Zahlreiche malerische Wanderwege schlängeln sich durch die verschiedenen Lebensräume und bieten einen Einblick in die Schönheit Cape Cods.

Woods Hole Science Aquarium

Das Woods Hole Science Aquarium wurde 1885 auf Cape Cod gegründet und ist das älteste Meeresaquarium Massachusetts. Zu sehen sind Seehunde, Tiere die im nordöstlichen und mittleren Atlantik leben, Schauboxen mit Knochen, Schädeln und Zähnen, "Touch Tanks" mit Langusten, Pfeilschwanzkrebsen, Seespinnen, Seesternen und Einsiedlerkrebsen und noch viel mehr. Besucher erhalten hier umfassende Informationen zu Meerestieren und Unterwasserlebensräumen.

Charlemont

Bissell Covered Bridge

Die Bissell Covered Bridge wurde 1951 erbaut, um die alte zu ersetzen. Sie hat eine Länge von 28 m und hat ein Fachwerkgerüst. Die Bissel Bridge überquert den Mill Brook nördlich von Charlemont. Die Brücke ist für den Autoverkehr gesperrt und kann nur von Fußgängern überquert werden.

Chatham

Monomy National Wildlife Refuge

Das Naturschutzgebiet Monomoy National Wildlife Refuge im Barnstable County, erstreckt sich auf eine Fläche von 307 km². Zum Schutzgebiet zählen die Inseln North und South Monomoy sowie Teile von Morris Island. Das Schutzgebiet ist gekennzeichnet durch Feuchtwiesen, Salzwiesen und Teich mit einer artenreichen Flora und Fauna, so leben hier neben 285 verschiedenen Vogelarten beispielsweise auch Seehunde und Kegelrobben. Sehenswert ist auch der restaurierte Monomoy Point Light. Gemeinsam mit dem nebenstehenden hölzernen Leuchtturmwärterhaus und dem Generatorschuppen, wurde dieser Leuchtturm in das National Register of Historic Places aufgenommen. Ein Besucherzentrum befindet sich auf Morris Island. Besucher haben die Möglichkeit über einen 1 km langen Lehrpfad Morris Island zu erkunden oder Strandwanderungen zu unternehmen.

Colrain

Arthur A. Smith Covered Bridge

Die historische überdachte Brücke befindet sich in Colrain und hat eine Länge von ca. 30 m. Sie wurde ursprünglich 1868 erbaut und 1870 durch einen Neubau ersetzt. Sie überquerte einst nördlich von Colrain den North River, doch heute steht sie am Rande eines Maisfeldes am Ende der Lyonsville Road. Benannt wurde sie nach einem Offizier im Bürgerkrieg, Arthur A. Smith. Sie ist ein recht hübsches Motiv und lässt sich, wenn der Mais nicht so hoch steht, gut fotografieren. Ursprünglich hatte sie auch kein Dach, dieses wurde erst später hinzugefügt. Wo einst Pferdekutschen lang fuhren, verkehren heute nur noch Fußgänger. 1983 wurde sie in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Concord

Walden Pond

Er ist ein berühmter 31 m tiefer See in Concord und ein klassisches Beispiel für einen Toteissee, der vor mehr als 10.000 bis 12.000 Jahren durch das Abschmelzen von Gletschern entstanden ist. Bekannt wurde Walden Pond durch einen Bericht des Philosophen Henry David Thoreau, der am Nordufer des Sees lebte. Vor allem im Sommer ist Walden Pond ein beliebter Ort zum Schwimmen.

Deerfield

Historic Deerfield

Historic Deerfield ist ein Freilichtmuseum, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Erbe Deerfields und des Connecticut River Valley zu erhalten. Zum Museumskomplex zählen urtümliche Häuser und Museen, die Besuchern einen Einblick in die alten Dörfer und Landschaften Neuenglands geben. Die 11 historischen Häuser, die vor mehr als 100 Jahren erbaut wurden, können während einer geführten Tour besichtigt werden und laden zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Ein modernes Museum und ein Besucherzentrum sind ebenso Teil des Komplexes.

Hardwick

Ware-Hardwick Covered Bridge 

Die Ware-Hardwick Covered Bridge ist eine historische überdachte Brücke in Hardwick. Sie wurde 1886 erbaut und in das National Register of Historic Places aufgenommen. Die hölzerne 46 m lange Brücke überquert den Ware River. Sie ist eine der letzten drei überdachten Holzbrücken im Bundesstaat Massachusetts. Seit einer Restaurierung im Oktober 2010, ist sie wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Hancock

Hancock Shaker Village

In Hancock befindet sich das von den Shakern 1791 gegründete Hancock Shaker Village. Eines der sehenswertesten Gebäude auf dem Gelände ist die Round Stone Barn (Rundscheune), die 1826 gegründet wurde. Ein weiteres bemerkenswertes Gebäude ist das große rote Backsteinwohnhaus, das 1830 gebaut wurde und den Wohlstand der Gemeinde verdeutlicht. Nachdem die Hancock-Gemeinde geschlossen wurde, hat man ein Museum eröffnet, um dieses historische Wahrzeichen zu erhalten. Das Museum wurde in das National Register of Historic Places aufgenommen und als National Historic Landmark District deklariert.

Hyannis

John F. Kennedy Hyannis Museum

In Hyannis befindet sich das John F. Kennedy Hyannis Museum, das über eine große Sammlung an Fotografien der Kennedys und ihren Aufenthalt in Hyannis Port verfügt. Des Weiteren kann ein Video über die Familie angesehen werden. Ein Stammbaum und eine Statue sind weitere Exponate. Das Untergeschoss des Museums beherbergt die Hall of Fame der Cape Cod Baseball League.

Lincoln

Hartwell Tavern

In Lincoln, am Battle Road Trail gelegen, befindet sich dieses historische Haus, das eine Erinnerung daran ist, wie die Menschen zur Zeit des Ausbruchs der Amerikanischen Revolution gelebt haben. Das Haus wurde im 18. Jahrhundert, zwischen 1732-1733, erbaut und später renoviert, so, dass es jetzt der Öffentlichkeit zugänglich ist. Es war ursprünglich das Zuhause von Ephraim und Elizabeth Hartwell und deren Kinder. Der Wohnsitz der Familie war nicht nur eine florierende Farm, sondern auch eine Taverne. Die Hartwell Tavern spielte eine wichtige Rolle für die Reisenden, die von und auf dem Weg nach Boston einen Stopp einlegten. Hier konnte man sich über die unterschiedlichsten Themen austauschen. Das Hauptgebäude, das Fundament, einige Mauern sowie Teile des ursprünglichen Fußbodenbelags sind erhalten geblieben. Insgesamt sind noch zwischen 60 - 70 % des ursprünglichen Wohnsitzes erhalten geblieben. Hartwell Tavern war zur Zeit der Amerikanischen Revolution im Mittelpunkt des Geschehens und kann somit zurecht als "Zeitzeuge" bezeichnet werden.

Martha's Vineyard

Martha's Vineyard

Wunderschöne Sandstrände, das weite Meer und Erholung pur, das ist Martha's Vineyard. Die Insel liegt vor der Südküste von Cap Cod und gehört zum Bundesstaat Massachusetts. Die Insel hat ca. 15.000 Einwohner (Stand 2000).

Geschichte

Ursprünglich lebten auf Martha's Vineyard die Wampanoag Indianer. Ein Teil von ihnen lebt noch heute auf der Insel Gay Head.
Im 18. und 19. Jahrhundert lebten hier vor allem Gehörlose weshalb sie einen eigenen Dialekt, die
Martha's Vineyard Gebärdensprache, entwickelten. Im 19. Jahrhundert betrieb man von hier aus vor allem Walfang.
Besonders beliebt ist die Insel in den Sommermonaten. Touristen strömen von überall her. Darunter sind auch viele berühmte Persönlichkeiten.

Wissenswertes

Bekannt ist Martha's Vineyard besonders als Film- und Serienkulisse aus Filmen wie Der weiße Hai oder der Serie Gilmore Girls. Außerdem befindet sich hier das Grab von John Belushi, einem bekannten Musiker.

Unser Reisetipp:

Besuchen Sie unbedingt den Ort Edgartown. Historisch sehenswert ist die kleine Gemeinde mit rund 4.000 Einwohnern die älteste Stadt auf der Insel. Daher gibt es eine Menge zu entdecken. Sehenswürdigkeiten sind in jedem Fall das Martha’s Vineyard Museum, die Old Whaling Church und die Town Hall. Und irgendwie erinnern die kleinen Häuschen ein wenig an die Lebkuchenhäuser aus der Weihnachtszeit.

Dr. Daniel Fisher House

In Edgartown, auf der schönen Insel Martha's Vineyard, befindet sich das historische Dr. Daniel Fisher House. Das Herrenhaus wurde 1840 im Federal Style erbaut. Hier lebte einst Dr. Daniel Fisher ein ehemaliger Eigentümer eines Walschiffs, der zudem der reichste Bewohner der Insel war. Das elegante Haus befindet sich inmitten vom Herzen von Edgartown und direkt neben der stattlichen Old Whaling Church. Es wird häufig für Eheschließungen, private Feiern und besondere Veranstaltungen genutzt. Das wunderschöne und gepflegte Grundstück mit seinen Gärten ist stets ein beliebtes Fotomotiv.

Gay Head Cliffs

Die Gay Head Cliffs oder auch Clay Cliffs befinden sich an der Westküste von Martha's Vineyard in Aquinnah. Er steht hier an einem der malerischsten Orte Neuenglands. Die Gay Head Cliffs gelten ein nationales Wahrzeichen. Die mehrfarbigen Clay Cliffs wurden vor mehr als 100 Millionen Jahre aus Gletschern geformt. Die Klippen haben eine Höhe von 46 m und sie sind ein dramatischer Anblick zu jeder Zeit des Tages. Die Klippen wurden als National Historic Landmark deklariert und befinden sich in Besitz der Wampanoag Indianer. Deshalb ist es verboten in den Schlammlöchern am Fuße der Klippen zu baden oder Lehm abzutragen. Da das gesamte Gebiet zudem einem strengen Umweltschutz untersteht, ist es auch untersagt an den Klippen zu klettern.

Gay Head Lighthouse

Die Gay Head Cliffs sind nicht nur für ihre einzigartigen Klippen bekannt, sondern auch für den schönen Gay Head Lighthouse. Der ursprüngliche Leuchtturm wurde 1799 errichtet, doch der aktuelle Gay Head Lighthouse wurde erst 1856 erbaut. Seine Struktur besteht aus Backstein und Sandstein. Der Name Gay Head lässt sich aus den farbenprächtigen Felsformationen ableiten. Der schöne Leuchtturm wurde 1999 in das National Register of Historic Places aufgenommen. Der Standort des Gay Head Lighthouse stellt einen der dramatischsten und malerischsten Orte an der Ostküste der Vereinigten Staaten dar. Der Leuchtturm bietet atemberaubende Blicke auf die raue Felsküste und den wilden Atlantik und ist aufgrund seines Äußeren ein beliebtes Fotomotiv. Der Gay Head Lighthouse war der erste Leuchtturm der auf der Insel Martha's Vineyard erbaut wurde. Gay Head Light wurde 1987 in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Martha's Vineyard Museum

Das Martha's Vineyard Museum war ursprünglich unter dem Namen Dukes County Historical Society bekannt und wurde 1922 gegründet. Das Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte, Kunst und Kultur der Insel zu erhalten und mit der Öffentlichkeit zu teilen. Man findet hier Werke von einheimischen Künstlern, Ausstellungsstücke zur maritimen Geschichte der Insel (mit Holzschnitzereien, Robbenfellstiefel u.v.m.) und viele weitere Exponate, welche die Geschichte der Insel erzählen. Besucher können auf dem Museumscampus außerdem einen alten Wagenunterstand, einen historischen Kräutergarten und einen Leuchtturmnachbau besichtigen.

Nantucket

Nantucket Whaling Museum

Das Nantucket Whaling Museum in Nantucket zeigt die Geschichte des Walfangs in dieser Region. Das Museum zeigt eine große Sammlung an Walfangartefakten und Erinnerungsstücken. Dazu gehören Beiboote, Harpunen und Scrimshaws (Gravuren in tierischen Materialien wie Horn und Knochen), doch das Herzstück des Museums ist das 14 m große Skelett eines Pottwals. Ursprünglich war das Museum eine Kerzenfabrik, auch dazu werden Exponate ausgestellt. Ausgestellt wird auch eine Stahlpresse, die verwendet wurde um Öl aus dem Walrat für die Kerzenherstellung zu extrahieren.

New Bedford

New Bedford Whaling National Historical Park

In New Bedford befindet sich der gleichnamige US-National Historical Park, der an das Erbe dieses weltweit herausragenden Walfanghafens während des 19. Jahrhunderts erinnert. Gegründet wurde er 1996 und erstreckt sich auf 14 Hektar mit über 13 Häuserblöcken. Dazu zählen ein Besucherzentrum, der New Bedford National Historic Landmark District, das New Bedford Whaling Museum, die Kapelle Seamen's Bethel sowie das Rotch-Jones-Duff House and Garden Museum. Das New Bedford Whaling Museum ist das größte Museum seiner Art in der Welt. Es erzählt die Geschichte des Walfangs in Amerika und dem berühmten Walfanghafen. Das Museum befindet sich auf dem Johnny Cake Hill im Herzen von New Bedfords historischem Viertel. Ausgestellt werden ein Model des Walfangschiffs Lagoda, das Skelett eines jungen Buckelwales und das Wandgemälde eines Pottwales sowie noch viele weitere Exponate.

Plymouth

Mayflower II in Plymouth

Im Hafen von Plymouth befindet sich ein Nachbau der legendären Mayflower II welche die ersten englischen Siedler, auch genannt Pilgerväter, in die "Neue Welt" brachte. Damals landeten die Siedler an der Küste Cape Cods und gründeten die Siedlung Plymouth. Die Halbinsel Cape Cod erhielt ihren Namen von den vielen Kabeljauen die hier im Meer lebten (Cod heißt übersetzt Karpfen). Die Mayflower II ist ein originalgetreuer Nachbau dieses Schiffes und misst eine Länge von 28 m. Damals landeten die Siedler an der Küste Cape Cods und gründeten die Siedlung Plymouth.

Plimoth Plantation

In Plymouth befindet sich das Freilichtmuseum Plimoth Plantation. 1620 erreichten die Pilgerväter mit ihrer Mayflower die Küste Massachusetts, wo sie die die Kolonie Plymouth gründeten und unweit der Küste ihre erste Siedlung errichteten. 4 km von diesem historischen Ort entfernt, entstand 1947 das Museum Plimoth Plantation. Die Schausteller leben hier wie im 17. Jahrhundert; Häuser wurden rekonstruiert, Tiere gezüchtet und auch die kleinsten Details originalgetreu nachgestellt. Zum Museum gehört auch die Indianersiedlung Wampanoag. Die hier lebenden Indianer tragen traditionelle Kleidung und erklären den Besuchern alles zum Leben ihrer Vorfahren. Am Anlegeort der Pilgerväter bei Plymouth Rock, liegt der originalgetreue Nachbau der Mayflower II.

Quincy

Adams National Historical Park

Die Gedenkstätte Adams National Historical Park wurde errichtet um an die Familie Adams zu erinnern, die mehrere wichtige Personen (u. a. US-Präsidenten, Militärs, Wissenschaftler) hervorgebracht hat. Der Historical Park befindet sich nahe Quincy und wurde im Dezember 1946 eröffnet. Auf dem Gelände befinden sich 11 Gebäude der Familie Adams. Die zwei Geburtshäuser der Präsidenten wurden als National Historic Site ausgezeichnet und der gesamte Komplex in das National Register of Historic Places aufgenommen. Zu den Gebäuden zählen u. a. die Geburtshäuser von John Adams und John Quincy Adams, das Farmgebäude und Wohnhaus Peacefield, der Bibliotheksbau Stone Library sowie die First Parish Church, die jedoch nicht Teil der Gedenkstätte ist. Im 1,6 km außerhalb gelegenen Besucherzentrum, werden geführte Touren von April bis November angeboten.

Salem

Peabody Essex Museum

In Salem befindet sich das Peabody Essex Museum. Es ist eines der ältesten betriebenen Museen in den Vereinigten Staaten. Das Peabody Essex Museum wurde 1825 gegründet und es besitzt eine der bedeutendsten Sammlungen an asiatischer Kunst in den USA. Das Museum verfügt insgesamt über 1,3 Millionen Ausstellungsstücke sowie 24 historische Gebäude die ebenfalls dem Komplex angehören. Die Museumssammlung beinhaltet außerdem maritime Kunstsammlungen, sowie Sammlungen von amerikanischer dekorativer Kunst, asiatische, japanische und koreanische Kunst, seltene Bücher, Manuskripte und Fotografien. Das Peabody Essex Museum wurde als National Historic Landmark ausgezeichnet und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Friendship of Salem

In Salem befindet sich der Dreimaster "Friendship of Salem", der ein Nachbau eines Ostindienfahrers aus dem Jahr 1797 ist. Das Replikat hat eine Länge von 52 m und wurde 2000 in der Scarano Brothers Werft in Albany gebaut. Das Schiff diente ursprünglich als "stehendes" Museum während des Jahres. Es ist voll funktionsfähig und transportiert zu verschiedenen Zeiten des Jahres Passagiere. Die Friendship of Salem liegt in ihrem Heimathafen, dem Schutzgebiet Salem Maritime National Historic Site, vor Anker.

Sandwich

Dexter Grill Mill

Die malerische Mühle in Sandwich wurde 1654 erbaut und 1961 vollkommen restauriert. Sie ist nicht nur eine äußerste sehenswerte Attraktion, denn man hat auch die Möglichkeit die Mühle zu betreten und beim Korn mahlen zu zuschauen. Frisch gemahlenes Maismehl kann zudem erworben werden. Benannt wurde sie nach Thomas Dexter der die erste Getreidemühle an diesem Ort erbaut hat. Die Mühle ist von Mitte Mai bis Anfang September geöffnet. Die Mühle ist noch heute in Betrieb und verfügt über ein eichendes Mühlrad.

Heritage Museums & Gardens

In Sandwich befindet sich der Museumskomplex Heritage Museum & Gardens, auch bekannt als Heritage Plantation of Sandwich. Zu den Museen zählen das American History Museum, das Art Museum und das J. K. Lilly III Automobile Museum. Die Gärten verfügen über eine großartige Sammlung von Dexter Rhododendren, die ursprünglich vom einstigen Besitzer dieses Grundstücks Charles O. Dexter angebaut wurden. Auf dem Grundstück befindet sich auch die alte Windmühle Old East Mill. Im American History Museum werden Replikate aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, Zinnsoldaten u. a. gezeigt. Das Art Museum hat neben einen Karussell auch Gemälde, Holzschnitzereien und Ladenschilder zu bieten und im Automobile Museum sieht man 32 amerikanische Automobils, die in einem Nachbau der Shaker Round Barn in Hancock nachgebaut sind.

Springfield

Basketball Hall of Fame

Die bekannteste Ruhmeshalle für Basketball, ist die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame. Sie befindet sich im Geburtsort des Basketball, Springfield, und wurde 1959 gegründet. Hier werden alle außergewöhnlichen Basketballspieler, einige wenige Mannschaften, Schiedsrichter, Trainer sowie Förderer dieses Sports geehrt. Die Aufnahme in die Basketball Hall of Fame ist für alle Basketballer eine riesige Ehre. Besonders Fans dieses Sports werden sich hier wohl fühlen. Seinen Namen erhielt die Basketball Hall of Fame in Anlehnung an den Erfinder des Basketball, dem Pädagogen und Arzt James Naismith.

Stockbridge

Norman Rockwell Museum

Das Norman Rockwell Museum befindet sich im malerischen Stockbridge und es verfügt über die weltgrößte Sammlung von originalen Norman Rockwell Kunstwerken. Stockbridge war der Heimatort Norman Rockwells und die Errichtung des Museums kann als Hommage an einen großartigen Maler angesehen werden. Im Museum erfahren die Besucher alles über das Leben von Rockwell und natürlich seine Kunst. Zur Sammlung gehören mehr als 998 originalen Gemälden und Zeichnungen. Ausgestellt werden außerdem Fotografien, Briefe, Bücher, Möbel und Einrichtungsgegenstände sowie persönliche Dinge Rockwells.

Sturbridge

Old Sturbridge Village

Das Old Sturbridge Village ist ein Freilichtmuseum das sich in Sturbridge befindet und das Leben im alten Neuengland von 1790 bis 1830 darstellt. Es ist das größte Freilichtmuseum in Neuengland mit einer Fläche von 80 Hektar. Hier befinden sich 59 antike Gebäude, 3 Wassermühlen und eine Farm. Old Sturbridge Village ist in drei Gebiete aufgeteilt. Dazu gehören Center Village (zeigt das Leben im Ort, mit dem Dorfanger als zentralen Mittelpunkt), Countrysides (mit abgelegenen Farmen und Geschäften) und Mill Neighborhood.

Williamstown

Sterling and Francine Clark Art Institute

In Williamstown befindet sich das Kunstmuseum Sterling and Francine Clark Art Institute, dem ein Forschungsinstitut für Kunstgeschichte angeschlossen ist. Das Clark Art Institute, das auch häufig nur "The Clark" genannt wird, beherbergt eine bedeutende Sammlung von Werken aus dem 14. bis zum 20. Jahrhundert. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf Gemälden von französischen Impressionisten und der Schule von Barbizon. Gemeinsam mit seinem Bruder sammelte Robert Sterling Clark Gemälde bedeutender italienischer, niederländischer und flämischer Künstler. Sterling Clark heiratete die aus Frankreich stammende Francine Clary und baute mit ihr die bereits bestehende Sammlung aus. nach einigen Unstimmigkeiten über die Unterkunft des Museums, wurde es schließlich 1955 eröffnet. Neben den Gemälden werden auch illustrierte Bücher, Drucke und Zeichnungen, Skulpturen, Porzellan, Kunsthandwerk sowie eine bemerkenswerte Sammlung mit englischen Silberarbeiten.

Worcester

Higgins Armory Museum in Worcester

In Worcester befindet sich das Higgins Armory Museum, das einzige Museum in der westlichen Hemisphäre, das sich ausschließlich Waffen und Rüstungen widmet. John Woodman Higgins baute zwischen 1928 und 1931 ein einzigartiges Gebäude aus Stahl und Glas, um seine persönliche Sammlung an Ritterrüstungen aufzubewahren. Derzeit verfügt das Museum über 4.000 Ausstellungsstücke vom Mittelalter, über die Renaissance bis zum antiken Griechenland sowie Exponate aus Rom, Afrika, dem Nahen Osten, Indien und Japan.

Worcester Art Museum

Das Worcester Art Museum befindet sich im gleichnamigen Ort Worcester. Das Kunstmuseum wurde 1898 gegründet und verfügte bereits zu Beginn über eine erstaunliche Sammlung von mehr als 3.000 japanischen Druckgrafiken. Schon nach kurzer Zeit galt es als eines angesehensten Museen im Bundesstaat. Heute ist das Museum in Besitz von mehr als 35.000 Werken unterschiedlicher Kulturen und Epochen. Berühmte Ausstellungsstücke stammen von Rembrandt van Rijn und Paul Gauguin.