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Sehenswürdigkeiten New Hampshire

Diese Sehenswürdigkeiten in New Hampshire sollten Sie besucht haben

Canterbury

Canterbury Shaker Village

Das Canterbury Shaker Village ist ein historisches Freilichtmuseum in Canterbury. Es gilt als eines der am besten erhaltenen und authentischen Shaker-Gemeinden. Das Shaker Village in Canterbury wurde 1792 gegründet. Die 25 originalen erhaltenen Shaker-Gebäude können während einer geführten Tour oder alleine erkundet werden. Besucher erfahren hier alles über das Leben, die Ideale und Werte sowie das Erbe der Canterbury Shaker durch Führungen, Programme und Ausstellungen. Die Häuser selbst sind noch mit originalen Möbeleinrichtungen und Artefakten ausgestattet. Das Shaker Village ist von Frühling bis Herbst geöffnet. Das Canterbury Shaker Village wurde als National Historic Landmark District deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Carroll

Mount Washington Hotel

Das Mount Washington Hotel befindet sich nahe dem Mount Washington in der kleinen Stadt Carroll. Das Areal ist besser als Bretton Woods bekannt, wo sich auch das Bretton Woods Ski Resort befindet. Erbaut wurde das historische Anwesen zwischen 1900 und 1902. Es wurde als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Charlestown

Fort at Number 4

Fort at Number 4 in Charlestown war die nördlichste britische Siedlung am Connecticut River während des Siebenjährigen Krieges in Nordamerika. Heute ist Fort at Number 4 ein Freilichtmuseum, bei dem eine Gruppe von Historikern die Siedler und die Stadtmiliz porträtieren. Während der Sommermonate werden Gefechte des Siebenjährigen Krieges und des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges nachgestellt.

Concord

New Hampshire Historical Society Museum

In Concord befindet sich das New Hampshire Historical Society Museum. Bereits seit 1823 existiert das Museum, das die Geschichte New Hampshires der Öffentlichkeit präsentiert. Das Museum verfügt über die umfangreichste Sammlung an Materialien in Bezug auf die Geschichte des Staates. Zur Sammlung zählen 30.000 Exponate, 50.000 gedruckte Bände, Manuskripte, Zeitungen und 200.000 Fotografien. Ausgestellt werden außerdem zahlreiche Gemälde und Einrichtungsgegenstände aus vergangenen Epochen.

Cornish

Saint Gaudens National Historic Site

In Cornish befindet sich das Saint Gaudens National Historic Site, ein 150 ha großes Gelände mit dem Wohnhaus, den Gärten und Ateliers des führenden Bildhauers Augustus Saint-Gaudens. Dieses Anwesen, welches 1885 erbaut wurde, war viele Jahre lang sein Sommerhaus. Zwei Wanderwege führen durch den groß angelegten Park und laden zum Erkunden ein. Zudem werden originale Skulpturen ausgestellt. Das Saint Gaudens National Historic Site wurde sowohl als National Historic Site als auch als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Derry

Robert-Frost Farm

In Derry befindet sich das historische Anwesen von Robert Frost. Frost, ein angesehener amerikanischer Dichter, bewohnte diese Farm gemeinsam mit seiner Familie von 1900 bis 1911. Verschiedene Führungen über das riesige Gelände sowie ein Pfad der, durch den Park führt, laden zum Erkunden dieses historischen Anwesens ein. Das historische Hausmuseum bietet außerdem an ausgewählten Tagen Lesungen an. Die Frost Farm wurde als National Historic Landmark ausgezeichnet und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Exeter

American Independence Museum

Das American Independence Museum ist ein historisches Hausmuseum in Exeter. Es erstreckt sich auf einem 4.000 m² großen Campus und besteht aus den zwei Gebäuden Ladd-Gilman House und der Folsom Tavern. Das Ladd-Gilman House stammt aus dem 18. Jahrhundert und gehörte einer Händlerfamilie. Folsom Tavern wurde 1775 vom Oberst Samuel Folsom erbaut und war während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges wichtiger Versammlungsort für politische Debatten. Gegründet wurde das Museum erst 1991. Seit dem informiert es alle Geschichtsinteressierten über die Vergangenheit und insbesondere über den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Das Museum zeigt historische Artefakte, antike Möbel, dekorative Kunst aus dem 18. und 19. Jahrhundert, Waffen aus dem 18. Jahrhundert, militärische Ephemera, Briefe, Dokumente und Portraits von amerikanischen Staatsmännern.

Franconia

Franconia

Franconia sieht der Fränkischen Schweiz in Deutschland ähnlich. Daher hat die Region als auch die Stadt, ihren Namen. Die Stadt in New Hampshire liegt mitten in den White Mountains und ist bei Naturliebhabern und Wintersportlern beliebt.

Geschichte

Franconia wurde 1764 das erste Mal urkundlich erwähnt. Die Stadt liegt auf einer Eisenader. Der Abbau von Eisen begann im Jahr 1801. Viele Produktionsstätte siedelten sich hier an, wurden jedoch durch ein Großfeuer im Jahr 1884 zerstört.

Unser Reisetipp:

Genießen Sie die wunderschöne Natur im Franconia Notch State Park oder sehen Sie sich die Geschichte des Skisports im New England Ski Museum an.

Cannon Mountain

Der Cannon Mountain, auch Profile Mountain genannt, ist ein 1.240 m hoher Gipfel in den White Mountains. Er war vor allem für den Old Man of the Mountain bekannt, eine charakteristische Felsformation, die jedoch durch einen Felssturz zerstört wurde. Heute ist Cannon Mountain vor allem ein beliebtes Skigebiet, doch Einige zieht es auch zum Fels- oder Eisklettern in diese schöne Region. Das Cannon Mountain Skigebiet ist eines der ältesten in Nordamerika. Cannon Mountain war der erste Austragungsort Nordamerikas des Alpine Skiing World Cup. Im Sommer eignet sich Cannon Mountain sehr gut zum Wandern und Klettern.

Franconia Notch State Park

Im Norden New Hampshires, im schönen White Mountains National Forest, befindet sich der 2.700 Hektar große Franconia Notch State Park. Beliebte Attraktionen im State Park sind die 240 m lange Klamm "The Flume", der schöne Profile Lake und eine Luftseilbahn die zum Gipfel des Cannon Mountain führt. Besonders sehenswert ist auch die Pemigewassett Covered Bridge. Der Franconia Notch State Park wurde 1971 als National Historic Landmark deklariert.

Mount Lafayette

Der Mount Lafayette ist ein 1.600 m hoher Berg am nördlichen Ende der Franconia Range in den White Mountains. Viele Wanderwege führen zu seinem imposanten Gipfel. Die beliebtesten Wanderwege sind der Bridle Path, der Greenleaf Trail und der Garfield Ridge Trail, der auch Teil des Appalachian Trail. Benannt wurde der Berg nach dem französischen General Lafayette, der im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg diente.

New England Ski Museum

Das New England Ski Museum befindet sich im Franconia Notch State Park und ist eines von vier Skimuseen in den USA. Es wurde 1977 gegründet und zeigt Ausstellungen über die Geschichte des Skis, sowie des Alpin- und Langlaufs im Nordosten der Vereinigten Staaten. Das New England Ski Museum verfügt über die umfangreichste Sammlung an historischer Skiausrüstung, Bekleidung, Filmen, Fotografien, Büchern und Kunstwerken im Nordosten.

Jackson

Black Mountain Ski Area

Black Mountain ist ein beliebtes Skigebiet in Jackson. Es gibt sowohl Pisten für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene und Profis. Auf dem Gelände gibt es zwei Sesselbahnen und zwei Schlepplifte. Black Mountain eignet sich für sämtliche Wintersportarten. Das Skigebiet verfügt zudem über einen Tubing Park.

Jefferson

Santa's Village in Jefferson

Wie es der Name schon verrät, dreht sich in diesem Themenpark alles um Weihnachten. Der weihnachtliche Freizeitpark hat seine Pforten erstmals 1953 eröffnet. Seit dem begeistert er Jahr für Jahr Groß und Klein. Zahlreiche Attraktionen, darunter einige Fahrgeschäfte, garantieren einen Tag voller Spaß und Unterhaltung - und bei so manchen Erwachsenen weckt der liebevoll und detailreich gestaltete Park bestimmt die eine oder andere Kindheitserinnerung. "Winter Wonderland" und die schöne Weihnachtszeit kann man hier auch im Sommer erleben.

Manchester

Currier Museum of Art

Das Currier Museum of Art, ist ein Kunstmuseum in Manchester. Es verfügt über eine eindrucksvolle Sammlung an europäischen und amerikanischen Gemälden, dekorativer Kunst, Fotografien und Skulpturen. Gegründet wurde es 1929 von New Hampshires Gouverneur Moody Currier. Das benachbarte Zimmerman House ist ebenfalls Bestandteil des Museums. Es wurde vom berühmten amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright entworfen.

Milton

New Hampshire Farm Museum

Das New Hampshire Farm Museum ist ein landwirtschaftliches Freilichtmuseum in Milton. Das Farm Museum präsentiert drei Jahrhunderte des ländlichen Lebens in New Hampshire. Es verfügt über eine 32 m lange dreistöckige Scheune mit einer Sammlung an landwirtschaftlichen Geräten und Werkzeugen, Schlitten und Fuhrwerken. Außerdem besteht die Möglichkeit das historische Jones House und die Taverne zu besuchen, ebenso wie die Traktorenscheune und die Apfelweinausstellung. Farmtiere wie Hühner, Ziegen, Schafe und Schweine gibt es ebenfalls zu sehen. Besucher haben des Weiteren die Möglichkeit, einen kleinen Wanderweg entlang zu gehen, der zum alten Familienfriedhof führt. Sehenswert sind außerdem die Gemüse-, Kräuter- und Blumengärten. Kostümiertes Museumspersonal bietet verschiedene Führungen durch das New Hampshire Farm Museum.

Moldenborough

Castle in the Clouds

Der am Winnipesaukee gelegene Ort beherbergt eine ganz besondere Attraktion: in 225 m Höhe in den Bergen, erbaute der Millionär Thomas Plant ein Schloss in den Wolken, das beeindruckende Panoramen auf die Wälder und kristallklaren Seen bietet.

Newport

Newport Opera House

Das Newport Opera House ist ein historisches Wahrzeichen im Sullivan County. Es wurde 1886 erbaut, nachdem das Rathaus und das Gerichtsgebäude niederbrannten. Man sagt, dass das Newport Opera House über die größte Bühne nördlich von Boston verfügt.

North Conway

Conway Scenic Railroad

Die Conway Scenic Railroad ist eine Eisenbahngesellschaft mit Nostalgiezügen in North Conway. Die Conway Scenic Railroad bedient heute zwei historische Strecken: die von North Conway nach Conway und die von North Conway nach Fabyan. Die Museumszüge durchqueren auf ihrer Fahrt die White Mountains und passieren das markante Brückenbauwerk Frankenstein Trestle.

Portsmouth

Portsmouth

Als Hafenstadt bekannt, liegt die Stadt Portmout in New Hampshire und grenzt an Maine. Die Stadt hat ca. 20.784 Einwohner (Stand 2000).

Geschichte

Portsmouth wurde 1630 unter dem Namen Piscataqua gegründet jedoch kurz darauf in Strawberry Banke umbenannt. Im Jahr 1653 erhielt die damalige Siedlung ihren heutigen Namen und das Stadtrecht. Sie war von 1679-1774 Hauptstadt der damaligen Kolonie New Hampshire.
Bekannt ist die Stadt wegen ihrer Geschichte. Die Marinebasis von Portsmouth war Schauplatz für den Vertrag von Portsmouth den Theodore Roosevelt zwischen Russland und Japan aushandelte.

Verkehr

Portsmouth liegt an der Interstate 95 die von Boston nach Portland (Maine) verläuft. Von 1899 bis 1925 besaß die Stadt sogar eine Straßenbahn.

Unser Reisetipp:

Auf der Suche nach Antiquitäten, Büchern oder kleinen Geschenken kann man schnell fündig werden. So gibt es viele kleine und große Geschäfte wie die Diane Crespo Fine Art Gallery. Und wer vom Shoppen Hunger bekommt, dem empfehlen wir eines der zahlreichen Ethno-Restaurants. Hier wird kulinarisches Essen aus der Region angeboten.

Governor John Langdon House

In Portsmouth befindet sich das Governor John Langdon House, das auch als Governor John Langdon Mansion bekannt ist. Die stattliche Villa im Georgianischen Stil wurde vom berühmten Händler, Schiffsbauer und Gouverneur John Langdon im Jahr 1784 erbaut. Die Wohnzimmer sind mit aufwendigen Schnitzereien im Stil des Rokoko verziert. Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Anwesen von den letzten Hinterbliebenen der Langdon Familie aufwendig restauriert, sodass es wieder in seinem 18. Jahrhundert-Glanz erstrahlt. Der Garten vor dem Haus ist gesäumt von Staudenbeeten, einer Rosen- und Weinlaube und einem Pavillon. Das Governor John Langdon House wurde als National Historic Landmark ausgezeichnet und in das National Register of Historic Places aufgenommen. Es fungiert heute als ein historisches Hausmuseum.

Jackson House

Das Jackson House in Portsmouth, ist das einzig noch erhaltene Holzhaus in New Hampshire. Das Haus wurde 1664 von dem Forstarbeiter, Farmer und Seemann Richard Jackson erbaut. Nun wird das Haus von der Organisation Historic New England als ein historisches Hausmuseum betrieben. Schon vor einigen Jahren wurde das schöne Jackson Anwesen als ein National Historic Landmark ausgezeichnet.

John Paul Jones House Museum

Dieses historische Haus in Portsmouth, wurde 1758 vom Schiffskapitän und Händler Gregory Purcell erbaut. Das Haus ist mit seinem Mansardendach und der symmetrischen Fassade ein klassisches Beispiel für den Georgianischen Architekturstil. Jahre später bewohnte der Seeheld John Paul Jones das Haus. So erhielt das Haus seinen Namen und wurde über viele Generationen erhalten. Ausgestellt werden heute Einrichtungsgegenstände, Bekleidung, Waffen, Porzellan, Glasgeschirr, Portraits, Hochzeitskleider, Spielsachen, Spazierstöcke und Dokumente, die einen Einblick in die Vergangenheit dieses Hauses und seiner Bewohner gewähren. Kostümierte Führer bieten außerdem Touren durch das denkmalgeschützte Haus an.

MacPheadris-Warner House

Das Warner House ist das älteste erhaltene Backsteinhaus in Neuengland. Es wurde zwischen 1716 und 1718 für Captain Archibald MacPheadris erbaut. Das heutige Hausmuseum zeigt noch die originalen Einrichtungsgegenstände sowie interessante Familienerbstücke. Jeder Raum im Haus repräsentiert einen anderen Besitzer. Dieses wunderschöne georgianische Herrenhaus verfügt zudem über Wandmalereien, die aus dem Jahr 1800 stammen. Das MacPheadris-Warner House wurde als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

North Church

In Portsmouth befindet sich die North Church. Die historische Kirche steht auf dem Market Square, gegenüber dem Portsmouth Athenäum. Die North Church wurde im Italiante Stil errichtet und ihr Kirchturm kann von fast jedem Ort in der Stadt gesehen werden.

Portsmouth Harbor Light

Der Portsmouth Harbor Light ist der einzige noch erhaltene Leuchtturm auf dem Festland von New Hampshire. Der im Jahr 1877 erbaute Leuchtturm ist auch unter den Namen Fort Point Light, New Castle Light und Fort Constitution Light bekannt. Er befindet sich auf dem Gelände des Fort Constitution, einer ehemaligen Festungsanlage während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Aus diesem Grund sind das Gelände und der Leuchtturm nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, jedoch hat man von Fort Constitution State Historic Site einen guten Blick auf Portsmouth Harbor Light.

Portsmouth Harbor Trail

Der Portsmouth Harbor Trail ist ein Fußgängerweg, der mehr als 70 Orte landschaftlicher und historischer Bedeutung in Portsmouth passiert. 10 Gebäude auf diesem Weg, wurden in das National Register of Historic Buildings aufgenommen und 10 weitere, als National Historic Landmark deklariert. Während einer geführten Tour durch die historische Altstadt erfährt man interessante Fakten und Geschichten über die früheren Einwohner der Stadt.

Rundlet-May House

Das Rundlet-May House befindet sich in Portsmouth. Es wurde 1807 von James Rundlet erbaut, dem der Handel mit Textilien zu immensen Vermögen und Wohlstand verholfen hat. Heute ist das Rundlet-May House ein historisches Hausmuseum, das die Geschichte des Textilhändlers anschaulich darstellt. Ausgestellt werden u. a. originale Einrichtungsgegenstände des einstigen Hauseigentümers sowie Artefakte aus der Vergangenheit. Sehenswert sind auch die Gärten, einige Außengebäude sowie der Obstgarten. Das Rundlet-May House wurde in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Strawberry Banke Museum

Das Strawberry Banke Museum in der Altstadt von Portsmouth, ist ein historisches Freilichtmuseum das aus mehr als 40 restaurierten Gebäuden besteht. Strawberry Banke ist das älteste Stadtviertel New Hampshires das von Europäern besiedelt wurde. Die Gebäude im Colonial-, Georgianischen- und Federal-Stil, wurden zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert gebaut. 10 historisch eingerichtete Häuser sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Kostümierte Führer zeigen die Geschichte und die Lebensweise der einstigen Bewohner. Es gibt außerdem fünf Ausstellungen zu den Themen Archäologie, Architektur, Werkzeuge für die Holzbearbeitung, Fachwerkhäuser sowie Vergnügung und Unterhaltung. Das Strawberry Banke Museum wurde als Historic District ausgezeichnet und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Rochester

Rochester Opera House

Das Rochester Opera House im Strafford County, wurde 1908 erbaut. Es zeichnet sich durch ein einzigartiges architektonisches Highlight aus, seinen voll bewegbaren Boden (Schiebeboden), der wahrscheinlich letzte seiner Art. Das Rochester Opera House dient auch als Rathaus und ist von besonderer architektonischer und historischer Bedeutung.

Rumney

Polar Caves

In Rumney, in der White Mountains Region, befindet sich der Polar Caves Park. Seine Granithöhlen wurden durch die Eiszeit geformt und sind ein beliebtes Touristenziel. Ihren Namen erhielten die Polar Caves durch die tiefste Höhle, in der es so kalt ist, dass hier im Sommer der Schnee nicht schmelzen würde. Die Höhlen sind leicht zugänglich und einfach zu durchqueren. Weitere Attraktionen die der Polar Caves Park zu bieten hat, sind verschiedenartig gestaltete Gärten und ein kleiner Zoo, hauptsächlich mit Fasanen und anderen ungewöhnlichen Federwild.

Salem

America's Stonehenge

America's Stonehenge ist eine archäologische Stätte in Salem die aus einer Reihe von großen Felsen und Steinen besteht. Das Gelände ist gegen Leistung einer geringen Gebühr zugänglich. Teil des Erholungsgebietes sind auch Schneeschuhwege im Winter und eine Alpaka-Farm. 1958 wurde America's Stonehenge unter dem Namen Mystery Hill Caves eröffnet. Seinen heutigen Namen erhielt das 4.000 Jahre alte Gelände erst einige Jahre später.

Warner

Mount Kearsarge Indian Museum

In Warner befindet sich das Mount Kearsarge Indian Museum, welches seinen Besuchern die Geschichte der Indianer näherbringt. 20.000 Jahre Geschichte der amerikanischen Ureinwohner werden in ständig wechselnden Ausstellungen veranschaulicht. Ausgestellt werden typische Indianergegenstände, Textilien und Bekleidung, Keramikwaren, Tipis, Kanus und noch viele weitere interessante Exponate. Ein weiteres Highlight des Museums, ist der Medicine Woods Nature Trail, ein Lehrpfad der durch einen Garten mit mehr als 100 Heilpflanzen führt.