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Sehenswürdigkeiten Vermont

Sehenswürdigkeiten in Vermond - Entdecken Sie Aufregendes

Bennington

Bennington Museum

In Bennington befindet sich das Bennington Museum, das hauptsächlich Kunsthandwerke aus Glas zeigt. Des Weiteren findet man einige Hauptwerke der berühmten Malerin Grandma Moses, eine der prominentesten Vertreterinnen der Naiven Kunst. Die Sammlung des Museums beinhaltet außerdem Töpfer- und Steingutwaren aus der Umgebung sowie Möbel und Globen. Eine Dauerausstellung zeigt die Schlacht von Bennington zur Zeit des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Ein ganz besonderes Unikat des Museums ist ein Wagen der lokalen Luxusmarke Karl Martin, da dieser das letzte existierende Modell von insgesamt nur 20 gebauten Wagen ist. Das Bennington Museum existiert bereits seit 1852 und hat seitdem ein riesiges Repertoire an Gemälden, Skulpturen, Büchern, Spielzeugen und militärischen Artefakten gesammelt.

Vermont Covered Bridge Museum

In Bennington befindet sich das Vermont Covered Bridge Museum, das erste seiner Art weltweit. Das Museum wurde 2003 gegründet und stellt in umfassenden Ausstellungen die Geschichte der überdachten Brücken im Bundesstaat dar.

Brattleboro

Brattleboro Museum and Art Center

Das Brattleboro Museum and Art Center befindet sich im ehemaligen Bahnhofsgebäude Union Station in der Innenstadt Brattleboros. Es zeigt Ausstellungen von regionalen und internationalen Künstlern. Das einstige Bahnhofsgebäude wurde 1915 gebaut und in den 1970ern in ein Museum umgewandelt. Das 1972 gegründete Brattleboro Museum & Art Center wurde in das National Register of Historic Places aufgenommen. Gezeigt werden u. a. Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Einrichtungsgegenstände und viele andere Kunstwerke.

Burlington

Burlington

Eine Stadt voller Leben: Burlington. Die Stadt mit ca. 42.417 Einwohnern (Stand 2013) ist die größte Stadt Vermonts. Sie liegt auf einem Hügel mit wunderschönem Blick auf den Lake Champlain.

Geschichte

Burlington wurde 1763 gegründet, jedoch erst 1770 besiedelt. Grund dafür war der Bau eines Militär Forts am Winooski River. Nach Ende des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges wurde das Land der Region gerodet um Platz für die Landwirtschaft zu schaffen. Im Jahr 1791 gründete man das Agricultural College of Vermont. Landgeber war Ira Allen, Bruder es amerikanischen Freiheitskämpfers Ethan Allen.
Bis 1812 war Burlington bekannt wegen seines Seehandels. Der Hafen war einer der führensten Häfen in der gesamten USA. Speziell kanadisches Holz wurde hier verschifft. Der Hafen gewann noch mehr an Bedeutung, als man 1823 den Lake Champlain Canal eröffnete. Damit waren Schiffsverbindungen zwischen New York City nach Montreal möglich.

Verkehr
Burlington ist an die Interstate 89 gebunden. Bahnhöfe verbinden die Stadt mit Städten aus der Region. Zudem gibt es eine Fährverbindung über den Lake Champlain die von Burlington nach Port Kent (Bundesstaat New York) führt.

Unser Reisetipp

Nehmen Sie sich Zeit den Lake Champlain zu besuchen. Die wunderbare Landschaft rund um den See hat einiges zu bieten. Wir empfehlen eine Bootsfahrt, die Ihnen die herrlichen Leuchttürme des Sees näher bringen.

Ethan Allen Homestead

In Burlington befindet sich das Wohnhaus von Ethan Allen, der einer der Gründer Vermonts war. Das Haus, welches 1787 erbaut wurde, bietet einen Einblick in das Leben des 18. Jahrhunderts. Heute ist das Ethan Allen Homestead ein historisches Hausmuseum, in dem seine Besucher u. a. interessante Fakten zum Überleben in der Wildnis, zur Gärtnerei und dem Militär erfahren.

Robert Hull Fleming Museum

Das Robert Hull Fleming Museum der University of Vermont in Burlington, ist ein Museum für Kunst und Anthropologie. Ursprünglich wurde es bereits 1826 gegründet, doch das heutige Fleming Museum entstand erst 1929. Das Museum verfügt über eine Sammlung von mehr als 25.000 Objekten aus verschiedenen Epochen und Orten. Ausgestellt werden afrikanische Skulpturen, amerikanische Kunst, Drucke, Zeichnungen, Fotografien, frühe Keramikwaren der Rockwood Pottery, Antiquitäten und Artefakte aus dem Nahen Osten und Ägypten, Artefakte aus der präkolumbischen Ära und noch viele weitere.

Shelburne Museum

Nahe dem Lake Champlain in Burlington befindet sich das Shelburne Museum. Das Shelburne Museum ist ein Freilichtmuseum und Kunstmuseum und gilt als eine der größten Galerien der Vereinigten Staaten. Es wurde 1947 gegründet und verfügt mittlerweile über eine Sammlung von mehr als 150.000 Werken. Neben impressionistischen Bildern, findet man auch Quilts, verschiedene Bekleidungsartikel und Textilien, Einrichtungsgegenstände und weitere Artefakte aus dem 17. bis 20. Jahrhundert. Der Schwerpunkt der Ausstellungen liegt auf Vermont und Neuengland, doch es sind auch Werke aus Amerika, Europa und Asien vertreten.

Montpelier

Vermont State House

In Montpelier befindet sich der Regierungssitz Vermonts. Das State House wurde 1833 erbaut. Aufgrund seiner schönen Blattgoldkuppel und dem Park im Hintergrund, gilt das State House als eines der hübschesten Regierungsgebäude der USA. Doch auch die Inneneinrichtung ist sehr schön und sehenswert, so gilt beispielsweise der Senatssaal als schönster Innenraum im Bundesstaat Vermont. Das Gebäude ist für Besucher geöffnet. Das State House ist auch Veranstaltungsort für Konzerte. Zu sehen gibt es außerdem Quilts, Keramikwaren, Fotografien und Gemälde, die in den Fluren und einzelnen Räumen ausgestellt sind. Das Vermont State House wurde als National Historic Landmark ausgezeichnet und in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Proctor

Vermont Marble Museum

Das Vermont Marble Museum befindet sich in Proctor, in einem Teil des Gebäudes der ehemaligen Vermont Marble Company. Die Vermont Marble Company wurde 1880 vom Geschäftsmann Redfield Proctor gegründet und war eine der weltweit größten Produzenten für Marmor. Das Vermont Marble Museum verfügt über die weltgrößte Marmor-Ausstellung. Das Museum zeigt die Geschichte des erfolgreichen Unternehmens, sowie die Geologie von Marmor und anderen regionalen Gesteinsarten, und die Verwendung von Marmor in der Kunst, Architektur und Industrie. Historische Fotografien, geologische Exponate, zahlreiche Skulpturen und Büsten, das Skelett eines Dinosauriers werden ebenfalls ausgestellt.

Wilson Castle

Das Wilson Castle ist ein Anwesen aus dem 19. Jahrhundert in Proctor. Es wurde 1867 erbaut und vereint verschiedene Architekturstile des 19. Jahrhunderts. Heute dient das Wilson Castle als ein historisches Hausmuseum, das von Mai bis Oktober geöffnet ist. Das hübsche Schloss stellt in seinen 32 Zimmern hauptsächlich europäische und fernöstliche Antiquitäten aus, aber auch diverse Statuen, chinesische Schriftrollen und Orientteppiche gibt es zu sehen. Auf dem Außengelände des Anwesens befinden sich zudem eine Orangerie und eine Voliere.