Bennington

Bennington liegt im Süden Vermonts und ist vor allem für die Schlacht von Bennington im Jahr 1777 bekannt. Das Schlachtfeld kann sogar noch heute besichtigt werden. Ganz besonders sehenswert ist das Bennington Battle Monument, das sich auf einem Hügel befindet und das größte Bauwerk im gesamten Bundesstaat ist. Die größte Stadt im Süden Vermonts beheimatet auch das Bennington College, welches zu den wichtigsten Universitäten im Bundesstaat gehört. Eines der bedeutendsten Museen Vermonts ist das Bennington Museum. Weitere sehenswerte Plätze sind Robert Frost’s Grave, das viktorianische Landhaus Park-McCullough Historic House, oder die Galerie Grandma Moses. In der Innenstadt findet man etliche Antiquitätenläden, Museen, Kunstgalerien und Spezialitätenläden.

Bennington Museum
In Bennington befindet sich das Bennington Museum, das hauptsächlich Kunsthandwerke aus Glas zeigt. Des Weiteren findet man einige Hauptwerke der berühmten Malerin Grandma Moses, eine der prominentesten Vertreterinnen der Naiven Kunst. Die Sammlung des Museums beinhaltet außerdem Töpfer- und Steingutwaren aus der Umgebung sowie Möbel und Globen. Eine Dauerausstellung zeigt die Schlacht von Bennington zur Zeit des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Ein ganz besonderes Unikat des Museums ist ein Wagen der lokalen Luxusmarke Karl Martin, da dieser das letzte existierende Modell von insgesamt nur 20 gebauten Wagen ist. Das Bennington Museum existiert bereits seit 1852 und hat seitdem ein riesiges Repertoire an Gemälden, Skulpturen, Büchern, Spielzeugen und militärischen Artefakten gesammelt.

Vermont Covered Bridge Museum
In Bennington befindet sich das Vermont Covered Bridge Museum, das erste seiner Art weltweit. Das Museum wurde 2003 gegründet und stellt in umfassenden Ausstellungen die Geschichte der überdachten Brücken im Bundesstaat dar.